Nachhaltigkeits - Bericht 2025 - 2026

Langläufer*innen leben länger!

Langlaufen hat einerseits über die Wirkung auf die Gesundheit, andererseits den Klimawandel mit Auswirkung auf die Loipen sehr viel mit sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit zu tun. Wir schauen ein bisschen genauer hin, beschäftigen uns hier mit den aus unserer Sicht drei wichtigsten Aspekten, und geben einen vollständigen Überblick entlang des EU - VSME Standards, der für KMUs eine fokussierte Nachhaltigkeits-Berichterstattung erleichtert. (teilweise inzwischen auch als zukünftiger "VS-Standard" bezeichnet)

 

Dieser ESG-Report wurde erstellt von Florian Meissl consulting & coaching e.U.

(c) Langlaufschule Rueckenwind Seefeld



Zusammenfassung zu unseren drei wichtigsten Nachhaltigkeitsthemen

  • Klimawandel - Risiken, Chancen und wir damit umgehen
  • Zusammenarbeit - Fairness als Arbeitgeber und Kooperation mit starken Partnern

Gesundheit und länger leben durch Langlaufen

Langlaufen ist eine der gesündesten Wintersportarten. Warum?

  • Entspannung: Naturgenuss im Schnee tut der Psyche gut. Das bestätigen uns laufend unsere Gäste. Abschalten und je nach Wahl auspowern oder genießen. - Langlaufen in Seefeld bringt ein gutes Lebensgefühl.
  • Langlaufen ist eine der gesündesten Ausdauersportarten: Fast jeder der ca. 650 Muskeln des Körpers arbeitet an der Fortbewegung mit. Langlauf stärkt Muskulatur, Blutzusammensetzung, Kreislauf, Herz und Lunge. 
  • Haltungstraining: Die Beinarbeit dominiert, gleichzeitig wird der Oberkörper im Bauch-, Schulter und Rückenbereich optimal trainiert. Damit wird Fehlhaltungen (Büro-Haltung) und Rückenbeschwerden optimal vorgebeugt. 
  • Schnelles Gleiten auf einem Bein, zusammen mit geländeorientiert unterschiedlichen Bewegungen für die verschiedenen Skating- und Klassiktechniken, stellt hohe Anforderungen an die Koordination und Rhytmisierung. Skating nennt man nicht umsonst "Tanzen auf Ski".
  • Sicherheit: Von allen Schisportarten ist die Verletzungsgefahr beim Langlaufen am niedrigsten. In der Saison 2025/26 lag die Verletzungshäufigkeit während Langlaufunterrichtsstunden bei uns bei 0,03%, für Sportunterricht ein extrem niedriger Wert. Trotzdem sind Unfälle möglich, Schulung zur Unfallvermeidung ist Teil unseres Unterrichtes.

Wir bieten Langlaufunterricht sowohl für Privatkunden als auch für Unternehmen als Weiterbildung im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsvorsorge an.

Bild: (c) Langlaufschule Rueckenwind Seefeld

united nations SDG3 Gesundheit und Wohlergehen


Unser Team erreichte 2025/26 erneut folgende Gesundheits-bezogene Auszeichnungen vor allem aufgrund des Angebotes, der Zugänglichkeit von Informationen, und Kundenfeedback.

  • Corporate LiveWire Global Awards 2025 / 26
    Adventure Sports Training Provider of the Year
  • Global Health & Pharma Active Lifestyle Awards 2025
    Best cross country skiing school 2025 - Austria

Klimawandel - Risiken, Chancen und wir damit umgehen

CO2 - Fußabdruck

Unsere eigenen Auswirkungen auf den Klimawandel wurden entlang der VSME B3 und C3 Datenpunkte ermittelt, die international auch in Standards wie GHG, GRI, ESRS und SASB üblich sind. Hier werden Emissionen in drei Scopes unterschieden:

  • Scope 1 direkte Treibhausgasemissionen des Unternehmens: Hier liegen wir seit 2024 auf Null, weil wir im Unternehmen keine fossilen Treibstoffe verwenden.
  • Scope 2 für eingekaufte Energie aus Strom, Dampf, Wärme oder Kühlung liegt in unserem Fall ebenfalls nahe Null, durch Verwendung von Tiroler Strom aus erneuerbaren Quellen.
  • Scope 3 beinhaltet fast alle unserer Treibhausgas-Emissionen, plus anrechenbare Emissionen wichtiger Partner und aus den Gäste-Reisen. Zusammengekommen sind das 6 kg CO2 je Personenunterrichtsstunde in der Saison 2025/26. Diese wiederum setzen sich zusammen aus:

15% Eigenanteil Langlaufschule & genützte Infrastruktur:

  • 10% Emissionen oder ca. 0,8 kg CO2 je Personenunterrichtsstunde stammen aus dem Pendeln von uns als Langlaufschul-Lehrer*innen Team. Durch 70% Wege-Anteil mit der Karwendelbahn und Elektromobilität konnten wir dieser Emissionswert sehr stark senken. 
  • 5% anrechenbare Emissionen stammen aus Betrieb und Fernwärme-Beheizung unseres Schischulbüros, Präparierung von Loipen, die wir im Unterricht nutzen, Abschreibung Ausrüstung Langlaufschi und Kleidung. Hier wurde viel optimiert, Fischer und Löffler produzieren überwiegend in Europa, mit kurzen Lieferketten, hoher Qualität und Produktlebensdauer. Löffler trägt das OEKO-Tex® STeP - Zertifikat, die höchste Qualifikation für umweltfreundliche und sozialverträgliche Textil-Produktion, und gewann 2024 den deutschen Nachhaltigkeitspreis.

85% CO2-Emissionen stammen aus der An- und Abreise unserer Gäste.

Auffallend dabei ist der sehr hohe Anteil der Flugreisen mit ca. 45% unseres gesamten  CO2-Fußabdruckes, obwohl nur ein kleiner Teil unserer Kund*innen mit dem Flugzeug anreist, dafür weite Strecken. Zweitgrößter Anteil kommt aus Autos. Der emissionsarme E-Auto-Anteil ist noch klein, verdoppelte sich in Deutschland seit 2023 bis 2025 ca. 4%. Bus & Bahn haben die niedrigsten Emissionen, werde aber nur wenig benützt. 
Der anrechenbare GästeReise-Fußabdruck, gesamt ca. 5,2 kg CO2 je Personenunterrichtsstunde, beinhaltet Schätzungen. Wir verwendeten als Basiswert den Gesamt-CO2-Ausstoß der Urlaubsreise, ermittelt aus den Herkunftsländern unserer Gäste. (50% D, 30% A, ca. 5% GB, CH, NL, Rest 20 weltweite Länder). Dazu statistischen Daten zur Aufteilung der verwendeten Verkehrsmittel. Den Reise-Fußabdruck, hin und zurück, dividierten wir durch die durchschnittlichen Urlaubsausgaben, und multiplizierten mit den Ausgaben für den Unterricht, um den Anteil der CO2-Äquivalente zu bekommen, die man dem Langlaufunterricht zuschreiben kann.

 

Wie können wir den Reise-Fußabdruck optimieren:

  1. Wenn möglich mit Fahrgemeinschaften anreisen.
  2. Oder mit Bus & Bahn, Seefeld ist sehr gut an das Öffi-Netz aus München und Innsbruck angebunden.
  3. Länger bleiben verringert Reise-Fußabdruck pro Tag, insbesondere bei Flugreisen, enorm.

Bild: (c) Langlaufschule Rueckenwind Seefeld

Verteilung CO2 Fußabdruck Langlaufunterricht in %-Anteilen, 2025/26
(c) Florian Meissl consulting & coaching e.U.

Bild: Karwendelbahn Innsbruck - Seefeld, (c) Ekaterina Soboleva



Chancen aus dem Klimawandel

Wenn es wärmer wird, suchen Urlauber um so mehr nach kühlen Zufluchtsorten und Abwechslung im Schnee, ergab eine Studie der Uni Köln 2023. Momentan profitieren wir sogar vom Klimawandel, weil Gäste höhergelegene, schneesichere Gebiete wie Seefeld suchen, während niedrigere Gebiete häufig schneefrei sind. Durch die Höhenlage auf 1200m und Möglichkeiten zur künstlichen Beschneiung sind wir von Ende November bis incl. März schneesicher.

 

Risiken aus dem Klimawandel

Wir würden gerne noch höher liegen. Skigebiete unter 1400m sind gefährdet, das Risiko von warmen Wochen und Tagen mit starkem Regen im Winter steigt in den nächsten 10 - 20 Jahren. Wir werden das als Langlaufschule nicht ändern können, bauen wir weiterhin auf unsere Strategie, dass jede*r von uns wirtschaftlich nicht zu stark vom Wintertourismus & Langlaufunterricht abhängig ist. Wir ergänzen uns als Team mit unterschiedlichen Haupt-Jobs, und genießen im Winter einen der schönsten Nebenjobs der Welt.

Bild: Raureif in Wildmoos (c) Langlaufschule Rueckenwind Seefeld


Zusammenarbeit - Fairness als Arbeitgeber und Kooperation mit guten Partner*innen

  • Als Rückgrat unserer Einsatzplanung verwenden wir ein agiles flexibles Arbeitszeitmodell. Dieses funktioniert so, dass wir als Basis eine Bedarfsschätzung über die Wintermonate legen. Dazu plant jede*r selbst, wann sie/er arbeiten kann und möchte, entsprechend zum vorhandenen Bedarf. Meistens schaffen wir es, dass Angebot und Nachfrage zusammenpassen.
  • Unsere Entlohnung liegt klar über dem Kollektivvertrag der Skilehrer, und ist abhängig von der Qualifikation, unabhängig vom Geschlecht. In unserem Team, bestehend aus ca. 30 Lehrer*innen. Dass die Entlohnung deutlich unter den Unterrichtspreisen liegt, stammt aus Abgaben und Fixkosten, die an einem Premium-Standort in Österreich sehr hoch sind. Umso mehr freut sich unser Team sehr, dass viele Gäste ein Trinkgeld spendieren.
  • Berufliche Weiterbildungen: In der Langlaufschule führen wir diese am Winterbeginn und fallweise während der Saison durch, ergänzend zu den Ausbildungen des Schilehrerverbandes (Anwärter, Landeslehrer, Diplomlehrer) bzw. BSPA (Instruktor). Interne und externe Kurse ergaben 2025/26 durchschnittlich über 17 langlaufspezifische Weiterbildungsstunden pro Person. 
  • In unserer Team-Zusammenarbeit ist uns Offenheit, Wertschätzung und Rücksicht sehr wichtig. Wir haben uns eine Reihe von Spielregeln vereinbart, die Teil der Zusammenarbeitsvereinbarung sind.

Wir sind zusammen stolz auf unser Team. Wenn du gerne Teil unseres Teams werden möchtest, findest du weitere Informationen unter Team und Jobs.

  • Eine gute Unterrichtssaison geht nur durch Zusammenarbeit mit nachhaltigen Partner*innen. Darunter der Tourismusverband, Camp- und Event-Organisator*innen, Hotels, und unsere Hersteller-Partner. Bei der Auswahl von Kooperationen ist uns wichtig, nur mit Partnern zu arbeiten, die ökologisch, sozial und organisatorisch nachhaltig wirtschaften.

Bilder: (c) Langlaufschule Rueckenwind Seefeld


vsme - ESG - report 2026 - Inhaltsverzeichnis

Der VSME - Standard, teilweise inzwischen auch als zukünftiger "VS-Standard" bezeichnet, gibt einige fixe Themen/Datenpunkte zu Ökologie, sozialem und Unternehmensführung vor. Diese sind hier entlang der Reihenfolge des B - basic Moduls aufgelistet. Die Themen aus dem Modul C - comprehensive, die vorausschauender sind und damit hilfreich zur Planung, sind hier zur leichteren Lesbarkeit zwischen B - Themen eingefügt.

Nachdem im VSME - Standard Daten zur Gesundheit und Sicherheit der Kunden fehlen, diese aber für uns als Dienstleistungsunternehmen wichtig sind, haben wir sie aus dem IFRS SASB SV-LF (services - leisure facilities) des international sustainability standards board ISSB übernommen.

Allgemeine informationen und Nachhaltigkeitsstrategie Umwelt Soziales Unternehmensführung

Allgemeine Informationen

Informationen zum VSME Dokument
Unternehmensname
Tiroler Langlaufschule Rueckenwind Seefeld, Inhaber DI Florian Meissl
Berichtswährung EUR
Berichtszeitraum 2025-05-01 – 2026-04-30
Dezimaltrennzeichen , (COMMA)
Berichtserstellung Mai 2026
Alle Angaben beziehen sich auf den oben genannten Berichtszeitraum, sofern nicht anders angegeben.
[B01.000] - Allgemeine Informationen – Grundlagen für die Erstellung
Grundlagen für die Erstellung (nur Basismodul oder Basismodul & Zusatzmodul Option B (Basic Module and Comprehensive Module)
Berichtsgrundlage (konsolidiert oder einzeln) Individuell (keine konsolidierten Unternehmen)
Liste der weggelassenen Angaben, die als Verschlusssachen oder vertrauliche Informationen eingestuft werden Unternehmensumsatz, Bilanzsumme (Einzelunternehmen, keine Bilanzierung), FTE
Rechtsform des Unternehmens Einzelunternehmen
NACE-Code(s) zur Klassifikation der Wirtschaftszweige NACE Q - 85.51 Sports and recreation education
NACE S - 93.19 Sports activities n.e.c.
Beschäftigtenzahl 7,00
(durchschnittlich, saisonal wechselnd von 0 bis 30)
Art der Zählung von Beschäftigten Durchschnitt im Berichtsjahr
Art der Anzahl der Beschäftigten Anzahl Mitarbeiter*innen
Land der Hauptgeschäftstätigkeit und Standort des/der wesentlichen Vermögenswerte(s) Österreich
[B01.200] – Allgemeine Informationen - Liste der Standorte
Standort-ID 2025-05-01 – 2026-04-30
Adresse des Standorts Postleitzahl des Standorts Stadt des Standorts Land des Standorts GPS-Koordinaten des Standorts
Kurse & Büro Langlaufschule Mösererstraße 120 6100 Seefeld Österreich 47.327883, 11.181880
Büro Sommer Ulmenstr. 21 6063 Rum Österreich 47.287403, 11.446858
[C01.000] - Allgemeine Informationen - Strategie: Geschäftsmodell und Nachhaltigkeit – zugehörige Initiativen
[IFRS S1, IFRS S2]
Beschreibung bedeutender Gruppen von angebotenen Produkten und/oder Dienstleistungen Unser Angebot besteht aus abwechslungsreichem Langlaufunterricht für Erwachsene und Kinder, einzeln oder in Gruppen, angepasst an das Niveau von Anfängerd*innen bis zu Leistungssportler*innen.
Beschreibung des bedeutenden Marktes bzw. der bedeutenden Märkte, auf denen das Unternehmen tätig ist Überwiegend arbeiten wir direkt mit Bewegungs-begeisterten Privatkunden B2C, einzeln, in privaten Gruppen oder offen buchbaren Gruppen.
Teilweise organisieren wir den Unterricht in B2B mit Kooperationspartnern, im Zuge von Camps, Events und Firmenveranstaltungen.
Unsere Kunden kommen ca. zu 50% aus Deutschland, zu 25% aus Österreich, sowie gemischt aus der Schweiz, Großbritannien, Niederlande, Italien, Frankreich, und aus zahlreichen weiteren weltweiten Ländern.
Der Unterricht findet fast ausschließlich bei uns in Seefeld statt.
Beschreibung der wesentlichen Geschäftsbeziehungen (z.B. zentrale Lieferanten, Kunden, Vertriebskanäle) Unsere B2C-Kund:innen buchen unsere Angebote teils vorab online, teils während ihres Urlaubs spontan vor Ort im Sportgeschäft unseres Partnerunternehmens. Eine wichtige Rolle spielen persönliche Empfehlungen über Freunde und Bekannte, Informationen vom örtlichen Tourismusbüro und in den Hotels.
Neben dem Kooperationspartner Sport Rueckenwind GmbH sind die wichtigsten Partner der Tourismusverband, der die Langlaufloipen betreibt, und Partnerunternehmen, die gemeinsam mit uns Langlaufcamps und Tagesevents organisieren.
Darüber hinaus arbeiten wir eng mit unseren Ski- und Bekleidungslieferanten zusammen, die großen Wert auf nachhaltige Beschaffung und Produktion legen.
Beschreibung jener Kernelemente in der Strategie, die Nachhaltigkeitsaspekte betreffen oder beeinflussen Die zwei wichtigsten strategischen Elemente im Bereich Nachhaltigkeit sind:
a) Maßnahmen im Kern unseres Geschäfts: Wir motivieren und unterstützen wir unsere Kund:innen am besten dabei, durch Langlaufen ihre Gesundheit zu stärken.
b) Die Anpassung an den Klimawandel gemeinsam mit unseren Partnern.
[B02.000] - Allgemeine Informationen - Verfahrensweisen, Richtlinien und/oder künftige Initiativen für den Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft
Nachhaltigkeitsaspekte, die durch Verfahrensweisen, Richtlinien und/oder künftige Initiativen, die das Unternehmen eingeführt hat, adressiert werden Verbraucher und Endnutzer - hier Kund*innen
Klimawandel - Klimaschutz & Anpassung an den Klimawandel
Eigene Arbeitskräfte
Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette
Wasser
Biodiversität und Ökosysteme
Kreislaufwirtschaft
Umweltverschmutzung
Verfahrensweise, Richtlinie und/oder künftige Initiative ist öffentlich verfügbar ja
Das Unternehmen hat ein Ziel festgelegt, das mit einer Richtlinie in Zusammenhang steht. ja
[B02.100] - Allgemeine Informationen - Genossenschaftsspezifische Angaben
Beschreibung der wirksamen Beteiligung von Arbeitskräften, Nutzern oder anderen interessierten Parteien oder Gemeinschaften an der Governance Der Austausch mit Mitarbeiter*innen, Partnerunternehmen, Kunden, und anderen interessierten Stellen, mit uns als Kleinunternehmen, findet überwiegend ohne fix vorgegebene Formate laufend statt. Dazu pflegen wir eine offene Gesprächskultur.
[C02.000] – Allgemeine Informationen – Beschreibung von Verfahrensweisen, Richtlinien und/oder künftigen Initiativen für den Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft
[IFRS S1, IFRS S2]
Beschreibung von Verfahrensweisen, Richtlinien und/oder künftigen Initiativen
  • Kund*innen: Gesundheit, Lernerfolg und positive Erlebnisse unserer Gäste stehen im Vordergrund. Wir versuchen dazu, von hochwertigen Informationen, über ein optimales Kursangebot, bis zu Maßnahmen zur Unfallprävention bestmöglich zu arbeiten.
  • Klimawandel / Klimaschutz: Scope 1 und 2 fiel durch Umstellung aus E-Mobilität und Einsatz von Strom aus erneuerbaren Energien bereits auf 0. Scope 3 versuchen wir intern, durch sehr gute Möglichkeiten zum Emissions-freien Pendeln zum Arbeitsplatz niedrig zu halten. Beim dominierenden Anteil der Emissionen, aus den Gäste-An- und Abreisen, informieren wir über Möglichkeiten wie die Anreise mit Zug, oder längeres Verbleiben an Urlaubsorten v.a. bei Flugreisen.
  • Klimawandel / Anpassung an den Klimawandel: Aktuell profitieren wir vom Klimawandel, durch Schneesicherheit, die durch den TVB mit künstlicher Beschneiung unterstützt wird. Dadurch kommen mehr Gäste zu uns anstatt in weniger schneesichere Langlauforte. Mittel- bis Langfristig kann die weitere Erwärmung mit mehr Regentagen im Winter Probleme verursachen. Aus diesem Grund, und wegen der allgemein kurzen Wintersaion, stellen wir uns so auf, dass niemand im Team zu stark vom Einkommen aus Langlaufunterricht abhängig ist.
  • Eigene Arbeitskräfte: Über die Einhaltung aller Standards hinausgehend ist uns ein gutes Arbietsklima mit offener Gesprächs- und Problemlösungskultur wichtig. In unserem Team arbeitet man aus Freude am Langlaufunterricht und an der Arbeit im Team, und das soll auch so bleiben. Zu Eckpfeilern der Zusammenaribeit gibt es auch Team-Spielregeln.
  • Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette: Unsere Partner im Sportgeschäft, bei TVB, Fischer, Löffler, legen auf sehr gute Arbeitsbedingungen Wert.
  • Wasser: Betrifft in erster Linie unsere Partner beim Tourismusverband und die Beschneiung. Wasser wird dazu aus Brunnen in einem Überschussgebiet auf einen Berg gepumpt, wo es abkühlt. Vor allem im Frühwinter werden mit dem Vorrat die Loipen beschneit, wodurch auch ein stärker Regen-resistenter Untergrundschutz für den meist später falleden Naturschnee entsteht. Im Lauf der Zeit schmilzt der Schnee, und das Wasser gelangtmit geringen Verlusten wieder an den Ursprungsort bzw. in Bäche zurück.
  • Biodiversität und Ökosysteme: Wir laufen nicht mit Stirnlampen in der Nacht in die Wälter (kann das Wild stören und die Präparierung schädigen), und informieren auch unsere Gäste, das nicht zu tun.
  • Kreislaufwirtschaft: Dazu setzen wir auf Mülltrennung, und auf hochwertige, langlebige Ausrüstung von Herstellern, die sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit legen.
  • Umweltverschmutzung kommt beim Langlaufen gottseidank wenig vor. Wenn wir sehen, dass jemand z.B. Riegelverpackungen verliert, weisen wir darauf hin, oder nehmen liegengebliebenes mit. Skiwachse werden nur in minimalem Ausmaß an die Umwelt abgegeben, dabei verwenden wir nur EU-Reach-konforme Wachse.
Höchste Personalebene, die für die Umsetzung der Richtlinien verantwortlich ist Eigentümer
Beschreibung des Ziels von Verfahrensweisen, Richtlinien oder künftigen Initiativen Für Emissionsziele siehe C03.100.

Umwelt

[VSME B03.000] - Umwelt - Gesamtenergieverbrauch
[IFRS SASB SV-LF-130a.1] - Energiemanagement
Gesamtenergieverbrauch 1,65 MWh
[B03.100] - Umwelt - Aufschlüsselung des Energieverbrauchs
2025-05-01 – 2026-04-30
MWh
Insgesamt erneuerbare und nicht erneuerbare Energien Erneuerbare Energien Nicht erneuerbare Energien
Energieverbrauch aus Strom 1,65 1,65 0,00
Energieverbrauch aus selbst erzeugtem Strom 0,00 0,00 0,00
Energieverbrauch aus Treibstoffen 0,00 0,00 0,00
[B03.200] - Umwelt - Geschätzte Treibhausgasemissionen
[IFRS S2]
2025-05-01 – 2026-04-30
t CO2e
(Absolutwert)
% CO2e
(relativ zu gesamt 100% CO2e
marktbasiert Scope 1 + 2 + 3)
Scope 1-Brutto-Treibhausgasemissionen 0,00 0 %
Standortbezogene Scope 2-Brutto-Treibhausgasemissionen 0,20
Marktbasierte Scope 2-Brutto-Treibhausgasemissionen 0,00 0 %
Gesamte standortbezogene Scope 1- und Scope 2-Brutto-Treibhausgasemissionen 0,20
Gesamte marktbasierte Scope 1- und Scope 2-Brutto-Treibhausgasemissionen 0,00 0 %
Scope 3-Brutto-Treibhausgasemissionen 34,02 100 %
Gesamte (Brutto) standortbezogene Treibhausgasemissionen 34,22
Gesamte (Brutto) marktbasierte Treibhausgasemissionen 34,02 100 %
Scope 3.1 - Eingekaufte Güter und Dienstleistungen 0,62 2%
Scope 3.2 - Kapitalgüter 1,62 5%
Scope 3.3 - Energie- und brennstoffbezogene Aktivitäten 0,05 0,1%
Scope 3.7 - Pendeln der Mitarbeitenden 2,32 7 %
Scope 3.8 - Gemietete/geleaste Vermögenswerte (upstream) 0,30 1 %
Scope 3.9 oder 3.X - Kunden-An- und Abreise, Wertschöpfungs-anteilig 29,11 86 %
Scope 3.9 oder 3.X - Kunden-An- und Abreise,
Wertschöpfungs-anteilig: Flüge
16,2 48 %
Scope 3.9 oder 3.X - Kunden-An- und Abreise,
Wertschöpfungs-anteilig: Auto
11,85 35 %
Scope 3.9 oder 3.X - Kunden-An- und Abreise,
Wertschöpfungs-anteilig: Zug & Bus
1,06 3 %
[B03.300] - Umwelt - Treibhausgas-Emissionsintensität
Für relative Angaben siehe [C03.100] - Umwelt - Treibhausgas-Reduktionsziele, relative Treibhausgasemissionen und Ziele
[C03.000] - Umwelt - Basisjahr und Zieljahr der Treibhausgas-Reduktionsziele
[IFRS S2]
Basisjahr der Ziele zur Verringerung der Treibhausgasemissionen 2024
Zieljahr der Ziele zur Verringerung der Treibhausgasemissionen 2030
[C03.100] - Umwelt - Treibhausgas-Reduktionsziele
Absolute Treibhausgasemissionen Scope 1 & 2 und Ziele Basiszeitraum akteller Berichtszeitraum Ziel
2023 - 2024 2025 - 2026 2029 - 2030
t CO2e
Scope 1-Brutto-Treibhausgasemissionen 1,15 0,00 0,00
Marktbasierte Scope 2-Brutto-Treibhausgasemissionen 0,00 0,00 0,00
Gesamte marktbasierte Scope 1- und Scope 2-Brutto-Treibhausgasemissionen 1,15 0,00 0,00
Relative Treibhausgasemissionen und Ziele Basiszeitraum akteller Berichtszeitraum Ziel
2023 - 2024 2025 - 2026 2029 - 2030
kg CO2e / (Summe aus Unterrichtsstunden * jeweilige Teilnehmeranzahl)
Scope 3-Treibhausgasemissions-Intensität je Personenunterrichtsstunde * 6,00 5,75 5,00
Gesamt Scope 1- und 2- und 3 - marktbezogene-Treibhausgasemissions-Intensität je Personenunterrichtsstunde * 6,00 5,75 5,00
[IFRS SASB SV-LF-000.A] - Aktivitäts-Kennzahl Basiszeitraum akteller Berichtszeitraum Ziel
2023 - 2024 2025 - 2026 2029 - 2030
Summe aus Unterrichtsstunden * jeweilige Teilnehmeranzahl
Personenunterrichtsstunden ** 2274 5909 k.A.
* Der Wert wird aktuell überwiegend vom Anteil der fliegenden Kunden und bei Auto-Anreise vom Prozentsatz von Elektromobilität beeinflusst. Beides ist für uns nur wenig steuerbar.
** Diese Zeit- und Kundenbezogene Zahl eignet sich bei uns besser als Referenz als / Euro. Gründe dafür:
- Der Fußabdruck hängt in unserem Fall stark von der Teilnehmeranzahl ab (dominierender Reisefußabdruck), der Service-Preis je Person jedoch vom Unterrichtsformat. Ein Euro-Bezug, wie oft gewählt bei Intensitäts-Kennzahlen, würde teure Privatstunden mit Einzelpersonen besser darstellen als Gruppenkurse. Auf den Kunden bezogen sind jedoch Formate mit mehr Teilnehmer*innen umweltschonender, daher referenzieren wir auf Personenunterrichtsstunden (Zeit * Teilnehmeranzahl).
- Die Zahl der Personenunterrichtsstunden ist außerdem unabhängig von der Inflation.
[C04.000] - Umwelt - Klimabedingte Risiken
[IFRS S2]
Beschreibung klimabedingter Gefahren und klimabedingter Übergangsereignisse Gefahren:
  • Extremwetterereignisse: Lt. vorhandenen Risikobewertungen (Hora Austria) sind wir nicht von kurzfristigen klimabedingten Gefahren wie Hochwasser, Stürme etc. bedroht.
  • In erster Linie besteht eine wirtschaftliche Herausforderung, wenn durch die mittelfristige Erwärmung die Anzahl der Tage zunimmt, an denen es im Winter regnet statt schneit.
Übergangsereignisse:
  • potentiell negativ: Die CO2-Bepreisung könnte vor allem Flugreisen verstärkt betreffen.
  • eher positiv: Während die Hitze in Städten zunimmt, suchen mehr Menschen nach kühlen Erholungsorten.
  • positiv: In den letzten Jahren wurden durch den Tourismusverband die Möglichkeiten zu Beschneiung und Präparierung stark verbessert
.
Angabe, wie es die Exposition und Anfälligkeit seiner Vermögenswerte, Tätigkeiten und Wertschöpfungskette gegenüber diesen Gefahren und Übergangsereignissen bewertet hat Nur qualitative Bewertung
Erwärmung & Regentage:
  • In den letzten drei Saisonen hatten wir nur einen Starkregentag, an dem kein sinnvoller Unterricht möglich war, die Saison wurde dadurch wirtschaftlich nicht wesentlich beeinflusst. Mittelfristig bleibt das Risiko überschaubar, weil die sehr gute Loipen-Grundbeschneiung durch den TVB die Loipen sehr stabil gegen Regentage macht. Das ist für viele Dienstleister in der Region wichtig.
  • Bislang ist eher das Problem, dass es zu wenige Tage mit Niederschlag gibt. Es wäre oft kalt genug, schneit jedoch nicht, weshalb künstlich beschneit werden muss.
  • Langfristig ist noch nicht vorhersehbar, wie weit Langlaufen in Seefeld stabil möglich sein wird. In den letzten Jahren zeigte sich, dass sich das Klima in Österreich stärker erwärmte, als prognostiziert war. Gleichzeitig war es in der Beckenlage in Seefeld im Winter häufig trotzdem von Abends bis am Vormittag sehr kalt
Übergangsereignisse:
  • Der überwiegende Teil der Kunden reist ohne Flüge an. Fliegenden Kunden sind eher wohlhabend, durch CO2 Bepreisung teurere Flüge würden vermutlich für uns wenig Rolle spielen.
  • Verstärkter Andrang in hochgelegene, kühle Gebiete, wirkt sich bereits jetzt in stärkerer Nachfrage aus.
  • Gute Beschneiung und Präparierung wirkt sich ebenfalls positiv aus, viel Kunden von auswärts erzählen, dass sie deshalb hier und nicht woanders urlauben.
Zeithorizonte etwaiger ermittelter klimabedingter Gefahren und Übergangsereignisse Siehe obige qualitative Beschreibungen. Kurz bis mittelfristig (~5 - 10 Jahre) sehen wir in Summe überwiegend positive Effekte. Langfristig hängt die Entwicklung davon ab, um wieviel Grad sich das Klima lokal in Ort und Region, im Winter, jeweils untertags bzw. in der Nacht weiter erwärmt.
Angabe, ob Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel für klimabedingte Gefahren und Übergangsereignisse ergriffen wurden ja
Potenziell nachteilige Auswirkungen von klimabedingten Risiken, die seine finanzielle Leistungsfähigkeit oder Geschäftstätigkeit kurz-, mittel- oder langfristig beeinträchtigen können, unter der Angabe, ob es die Risiken als hoch, mittel oder niedrig einschätzt.
  • kurzfrisitg: kein Risiko, überwiegend positive Effekte
  • mittelfristig: positiv bis neutral
  • langfristig: neutral bis negativ, je nach lokaler Klimaentwicklung
[B04.000] - Umwelt - Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung; Verfügbarkeit von öffentlichen Angaben
Angabe ist öffentlich verfügbar nein (keine relevanten Verschmutzungen)
[B05.100] - Umwelt - Biodiversität - Flächennutzung
Gesamte versiegelte Fläche Gesamte naturnahe Fläche am Standort Gesamte naturnahe Fläche abseits des Standorts Gesamter Flächenverbrauch
93 m² 0 m² 1.300 m² 1.393 m²
Büro, Sammelplatz ungefähre anteilige Nutzung Übungsgelände, Frendeigentum Summe
[B06.000] - Umwelt - Wasserentnahme [B06.100] - Umwelt - Wasserverbrauch
Gesamtmenge der Wasserentnahme aus allen Standorten Wasserableitung aus den Produktionsprozessen des Unternehmens Gesamtwasserverbrauch
Aufenthaltsraum 9 m³ 7 m³ 2 m³
ca. anteilig genutztes Übungsgelände (Beschneiung durch Partner) 400 m³ 400 m³ 0 m³
Summe 409 m³ 407 m³ 2 m³
Menge des an Standorten entnommenen Wassers in Gebieten mit hohem Wasserstress. 0,00 m³
[B07.000] - Umwelt - Beschreibung der Grundsätze der Kreislaufwirtschaft
Das Unternehmen wendet Grundsätze der Kreislaufwirtschaft an. ja
Beschreibung, wie die Grundsätze der Kreislaufwirtschaft angewendet werden - Mülltrennung & -recycling (neben Müllvermeidung)
- Verwendung von hochwertiger, langlebiger Kleidung und Ausrüstung, die wahrscheinlich nach dem Einsatz im Betrieb später vor Recycling noch privat nachgenützt werden kann
- Energie-Rekuperation beim Pendeln (Zirler Berg Bahn & Auto)
[B07.100] - Umwelt - Aufschlüsselung nach Art des Abfalls
Art des Abfalls 2025-05-01 – 2026-04-30
kg
Abfälle, die zum Recycling oder zur Wiederverwendung umgeleitet werden (Masse) Abfälle, die der Beseitigung zugeführt werden (Masse) Gesamt-Abfallaufkommen, das recycelt, wiederverwendet und der Beseitigung zugeführt wird (Masse)
20 01 01 – Nicht gefährlich – Papier und Pappe 20,00 0,00 20,00
20 01 08 – Nicht gefährlich – Biologisch abbaubare Küchen- und Kantinenabfälle 30,00 0,00 30,00
20 01 39 - Nicht gefährlich – Kunststoffe 15,00 0,00 15,00
20 03 01 – Nicht gefährlich – Gemischte Siedlungsabfälle 0,00 10,00 10,00
[B07.200] - Umwelt - Gesamtaufkommen gefährlicher Abfälle
Gesamtaufkommen gefährlicher Abfälle (Masse) 0,00 kg
Gesamtaufkommen nicht gefährlicher Abfälle (Masse) 75,00 kg
Gesamtabfallaufkommen (Masse) 75,00 kg

Soziales

[B08.000] - Sozial - Arbeitskräfte - Allgemeine Merkmale: Art des Vertrags
2025-05-01 – 2026-04-30 durchschnittlich
Anzahl der Beschäftigten mit unbefristetem Vertrag 0,00
Anzahl der Beschäftigten mit befristetem Vertrag 7,00
[B08.100] – Sozial – Arbeitskräfte – Allgemeine Merkmale: Geschlecht
Anzahl der weiblichen Beschäftigten 3,73
Anzahl der männlicher Beschäftigten 3,27
Anzahl der Beschäftigten mit nicht angegebenem Geschlecht 0,00
[C05.000] – Sozial – Zusätzliche (allgemeine) Merkmale der Arbeitskräfte
Gesamtzahl der Selbstständigen, die ausschließlich für das Unternehmen tätig sind und kein eigenes Personal haben 0,00
Gesamtzahl der Zeitarbeitskräfte, die von Unternehmen bereitgestellt werden, die in erster Linie im Bereich der Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften tätig sind 0,00
[B09.000] - Sozial - Arbeitskräfte - Gesundheitsschutz und Sicherheit
[IFRS SASB SV-LF-320a.1]
Anzahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle im Berichtszeitraum 0,00
Quote der meldepflichtigen Arbeitsunfälle im Berichtszeitraum 0,00
Zahl der Todesfälle infolge arbeitsbedingter Verletzungen und arbeitsbedingter Erkrankungen 0,00
[B10.000] - Sozial - Arbeitskräfte - Vergütung, Tarifverhandlungen und Schulung
Beschäftigte erhalten eine Vergütung, die dem durch nationales Recht oder Tarifvertrag festgelegten Mindestlohn entspricht oder darüber liegt. ja
Prozentsatz der Beschäftigten, die durch Tarifverträge abgedeckt sind 100,00 %
Duchschnittliche Anzahl der jährlichen Schulungsstunden je weiblicher Beschäftigter 14,79
Durchschnittliche Anzahl der jährlichen Schulungsstunden je männlichem Beschäftigtem 18,14
Es handelt sich dabei gemischt um Schulungen im Unternehmen, und Schulungen zu Langlaufunterricht, die von Beschäftigten privat besucht werden.
[C06.000] – Sozial – Zusätzliche Informationen zur eigenen Belegschaft – Richtlinien für die Achtung der Menschenrechte und diesbezügliche Prozesse
Das Unternehmen verfügt über einen Verhaltenskodex oder Richtlinien für die Achtung der Menschenrechte bei seinen eigenen Arbeitskräften ja
Art des Inhalts, der vom Verhaltenskodex oder den Richtlinien für die Achtung der Menschenrechte bei den eigenen Arbeitskräften abgedeckt ist Kinderarbeit
Zwangsarbeit
Diskriminierung
Unfallverhütung
Sonstige Inhalte
Erläuterung anderer Arten von Inhalten, die vom Verhaltenskodex oder den Richtlinien für die Achtung der Menschenrechte bei den eigenen Arbeitskräften abgedeckt sind Wir arbeiten mit einer Zusammenarbeitsvereinbarung, die einige Leitplanken für die Arbeit mit Kunden und im Team gibt, sowie im Umgang mit Beschwerden, Umgang mit Schnittstellenpartnern und Wettbewerb, Verhalten im Fall von illegalem Unterricht in der Nähe, und ähnlichem.
Das Unternehmen verfügt über ein Verfahren zur Bearbeitung von Beschwerden der eigenen Arbeitskräfte ja
[C07.000] – Sozial – Schwerwiegende Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechten
Das Unternehmen hat bestätigte Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechten bei seinen eigenen Arbeitskräften. nein
Das Unternehmen hat bestätigte Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechten bei seinen eigenen Arbeitskräften. nein
[IRFS SASB SV-LF-250a.1] – Kunden-Gesundheit und -Sicherheit
Verletzungen im Unterricht (Unfälle mit nach erster Hilfe nachfolgender medizinischer Behandlung) 2 in der Saison
Verletzungsrate (hochgerechnet) 338 pro Mio. Personenunterrichtsstunden

Unternehmensführung

[B11.000] - Verurteilungen und Geldstrafen wegen Korruption und Bestechung"
Gab es im Berichtszeitraum Verurteilungen oder Geldbußen im Zusammenhang mit Korruption oder Bestechung? nein
[C08.100] – Ausnahme von EU-Referenzwerten
Ist das Unternehmen von den EU-Referenzwerten, die mit dem Pariser Abkommen in Einklang stehen, ausgeschlossen? nein
[C09.000] - Geschlechterverhältnis im Leitungs- und Aufsichtsorgan
Wie ist das Geschlechterverhältnis im Leitungs- und Aufsichtsorgan des Unternehmens? Wegen Kleinunternehmen gibt es außer dem Eigentümer kein Leitungs- und Aufsichtsorgan. Bisher war jedoch unsere zweite, mit dem Eigentümer abwechselnde Büro-Besetzung als Ausgleich immer weiblich.

 

Dieser Nachhaltigkeitsbericht wurde erstellt von  Florian Meissl consulting & coaching e.U.